Zero-Day Threat Protection

Zero-Day Protection

Durch die gemischte Strategie der Zero-Day Threat Protection können schädliche Programme erkannt und entfernt und somit komplexe Angriffe abgewendet werden, noch bevor entsprechende Signaturen und Patches bereitgestellt wurden.

Zero-Day Threat Protection entwickelt sich zunehmend zu einem unverzichtbaren Werkzeug im Kampf gegen Schadsoftware.

Sie schützt gegen ganze Kategorien von Bedrohungen - von denen manche eventuell noch gar nicht bekannt sind - indem sie die Dateien, Prozesse und Anwendungen eines Computers auf ungewöhnliches Verhalten hin untersucht und dann verdächtige Aktivitäten sofort zuverlässig isoliert.

Schutz vor schnellen, dynamischen Angriffen

Auf Signaturen basierende Technologien können nur gegen bestimmte Angriffskategorien schützen, da sie sich ausschließlich auf bekannte Viren oder Würmer konzentrieren. Signaturen müssen für jede einzelne Komponente eines Angriffs bestimmt werden; dies macht es nahezu unmöglich, Systeme gegen neuartige Angriffe, Varianten bestehender Angriffe oder sehr präzise geführte Angriffe zu schützen.

Anders als Anwendungen, die auf der Basis von Signaturen arbeiten, erweitert Fiberlink Zero-Day Threat Protection bestehende Sicherheitstechnologien um eine neue Dimension, die selbst gegen komplexeste und nicht vorhersagbare Angriffe Schutz bietet. Dieser Dienst beinhaltet Folgendes:

  • Auf Kernel-Ebene implementierte Immunität gegen ein breites Spektrum an bekannter und unbekannter Schadsoftware, darunter Internet-Würmer, Trojaner, Keylogger, Bots, Silent Backdoors und Rootkits.
  • Eine zusätzliche Schutzebene für Anwendungen und Systeme zur Ergänzung bereits vorhandener Anti-Virus-Pakete und Personal Firewalls.
  • Echtzeitbetrieb, der die Notwendigkeit eines „Panik-Patchings“ erheblich reduzieren kann.

 
Vollständige Bereinigung des Systems von Schadsoftware

Auf Signaturen basierende Methoden zur Entfernung von Viren kommen nicht mit komplexer Schadsoftware zurecht, die sich verbergen, ihr Erscheinungsbild ändern und sich neu installieren kann.

Fiberlink Zero-Day Threat Protection verwendet eine gemischte Strategie zur Erkennung und Beseitigung von Schadsoftware. Durch fortlaufende Überwachung des PC-Verhaltens untersucht Zero-Day Threat Protection, wie sich die Datei, das Programm oder der Code verhält und identifiziert dabei schlechte Verhaltensmerkmale, um festzustellen, ob das Programm auf eine Schadwirkung abzielt.

Mit der Isolierung wird begonnen, sobald ein Angriff erkannt wurde, damit die Schadsoftware vollständig aus dem Speicher und aus dem Dateisystem verbannt wird und somit keinerlei Begleitschäden oder Nachwirkungen auf dem Computer zurückbleiben.

Durch die Beseitigung sämtlicher Spuren einer Schadsoftware wird diese daran gehindert, sich auszubreiten oder zusätzliche Komponenten zu installieren, die schwer auszulöschen sein können. 

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